Freitag, 20. März 2009

NATUR PUR

Beim Nachdenken habe gemerkt, wie viel die Natur mir doch bietet/gibt und wie wenig ich zurück gebe.
Die Natur hat eine enorme Energie. Der See zum Beispiel ist für mich eine wichtige Energietankstelle. Er hat etwas beruhigendes an sich: seine klare Oberfläche, die Weite, die Wellenbewegung….

Auf der Zugfahrt in Richtung Süden staunte ich wieder einmal über die Schönheit der Natur. Die grünen Wiesen, die Seen, verschneite Berge etc.
Jedoch war auch zu sehen wie unberechenbar die Natur ist. So waren rund drei Schnee- und Steinlawinenkegel zu sehen. Die Grösse war beängstigend. Obwohl ich nicht direkt neben der Lawine stand, war dies für mich ein eindrücklicher Moment, welcher mich zum Nachdenken anregte.
Der Klimawandel hat hier auch seinen Einfluss. Auch mit dem Städtebau und den vielen Wohnsiedlungen schränken die Natur ein. Ein Ungleichgewicht entsteht. Die Natur ist gezwungen zu reagieren: Lawinen, Überflutungen, Erdbeben, Wirbelstürme, Tiere, welche sich verirren, keinen Lebensraum mehr haben, Arten, welche aussterben….

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