Dienstag, 24. Februar 2009

Nachhaltige Entwicklung in den Medien

Ich habe vorallem in der Zeitung nach Berichten und Artikeln über Nachhaltige Entwicklung gesucht und bin dabei auf folgendes gestossen.

Im Tagesanzeiger vom 21.2.2009 wird beschrieben, wei in einer ostchinesischer Stadt die Bewohner seit zwei Tagen ohne Trinkwasser sind, da eine Chemiefabrik den Fluss mit giftigen Chemikalien verschmutzt hat. Die Wasserversogung wurde sofort unterbrochen und die Bewohner versuchten sich mit Mineralwasser einzudecken. Die Lebensmittelgeschäfte haben aber nicht geschlafen und die Preise fürs Mineralwasser etwa um das 10fache erhöht.

Bei diesem Bericht wird mir deutlich, wei fahrlässig Menschen handeln können um der Natur und auch der Menschheit zu schaden. Wie sollen wir leben ohne sauberes Trinkwasser? Wasser ist eines der wichtigsten Mittel für unser Leben. Ist alles Wasser verschmutzt wird es bald auch kein Leben mehr geben. Geld spielt immer eine wichtige Rolle. Die Chemie Fabrik hatte vielleicht nicht die finanziellen Mitteln für eine umweltschonende Entsorgung und die Lebensmittelgeschäfte sehen ihren Vorteil und versuchen aus einer Katastrophe ihren Profit zu schlagen. Die Einstellungen und das Bewusstsein für eine nachhaltige Zukunft muss zuerst bei den Menschen geweckt werden, damit sich überhaupt etwas zum Positiven wenden kann.

Des weiteren steht im Tagblatt vom 24.2.2008, dass der Tarifverbund Ostwind 2008 ein Rekordergebnis eingefahren hat. Es wurden im vergangenen Jahr 205'493 Ostwind-Monats- und 35'200 Ostwind-Jahres-Abonnements verkauft. Dies ist eine Steigerung von 7,46 Prozent.

Dies ist nicht nur für den Umsatz des Tarifverbunds Ostwind einen Vorteil sondern auch für unsere Umwelt. Es soll ja bedeuten, das im vergangenen Jahr mehr Leute auf die öffentlichen Verkehrsmittel umgestiegen sind. Für eine nachhaltige Entwicklung ist dies ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wenn es jedes Jahr nun ein bisschen mehr sind, sind es irgendwann genug um unsere Umwelt vor unnötigen Abgasen zu schützen. Dieser Beitrag zeigt mir auch ganz genau, dass eben die kleinen Dinge etwas bewirken können.

7 Kommentare:

  1. Hallo Franziska

    Dein Beitrag ist sehr spannend. Auch ich habe mich gefreut zu sehen, dass bereits viele Menschen auf den ÖV umgestiegen sind.
    Zu bedenken gibt mir jedoch die Preiserhöhungen. Mit der Einstellung; jetzt haben wir mehr Kunden also erhöhen wir die Preise um machen somit mehr Umsatz wird oft gearbeitet.
    Nun bezweifle ich, ob jene Leute, welche nun vermehrt den ÖV benutzen ihn immer noch benutzen würden, wenn die Preise steigen würden.

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  2. Eigentlich sollte in den Menschenrechten ein neuer Artikel eingefügt werden, welcher die Preisspekulation auf Lebensmittel verbietet. Es kann nicht sein, dass jemand Profit aus der Not eines anderen schlägt.

    Ich finde die Entwicklung positiv, dass vermehrt Leute mit dem Zug reisen. Leiderleider reicht die Kapazität der Züge manchmal nicht aus. Ich mag es nicht, wenn ich jeweils den grössten Teil meines Arbeitsweges stehend im Zug verbringen muss...

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  3. Deine beiden Artikel finde ich sehr interssant und gleichzeitg erschreckend!

    Auch ich bin der Meinung, dass Wasser das wichtigste Mittel für unser Leben ist. Umso schlimmer finde ich, dass einige Firmen aus dem Unglück mehrer Menschen Umsatz machen wollen. Wo führt das hin, wenn jede/-r nur an sich selbst und an den eigenen Gewinn denkt?!

    Deinen Beitrag zum Tarifverbund Ostwind 2008 finde ich toll. Schön, wenn es Menschen gibt, die mehr und mehr auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Dies ist wirklich ein Anfang! Jede/-r von uns kann also trotzdem etwas „Kleines“ bewirken…

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  4. Hallo Franziska

    Die Artikel die du ausgewählt hast, passen sehr gut zu unserer Wochenaufgabe.

    Es ist schon sehr erschreckend, dass gewisse Menschen aus dem Elend von anderen immer wieder probieren ihren Profit zu ziehen. Gerade bei so elementaren Dingen wie Wasser, welches wir ja täglich brauchen, ist es eine Schande, solchen Wucher zu betreiben. Die sollten sich wirklich einmal schämen.

    Der Artikel über die neuen Zahlen des Tarifverbundes Ostschweiz hat mich sehr gefreut. Es zeigt, dass die Leute langsam aber sicher doch vermehrt auf ÖV zurückgreifen. Es passiert also doch etwas im Bewusstsein der Menschen und das ist schon einmal ein grosser Schritt richtung nachhaltige Zukunft.

    Ein ganz lieber Gruss

    Yves Thoma, LG06C/d, 25.2.09

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  5. Hallo Franziska!
    Du hast ein wichtiges Thema aufgegriffen! Meiner Meinung nach ist "Nachhaltigkeit" in China ein Fremdwort. Ich finde es erschreckend, wie in China mit der Natur, der Umwelt und auch den Lebewesen umgegangen wird. Obwohl dass sehr schrecklich ist, sollten wir uns nicht zu sehr darüber aufregen, sondern zuerst schauen was bei uns geändert werden muss. Auch bei uns gibt es noch seeehr viel zu tun.
    Die steigende Zahl von Ostwindabos ist natürlich sehr erfreulich. Aber auch bei den Busen gibt es sicherlich noch Verbesserungspotential. Ausserdem sollten vor allem zu den Stosszeiten mehr Sitzplätze zur Verfügung stehen, da sonst vielleicht viele wieder zum Auto wechseln.

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  6. Hallo Franziska

    Der Zeitungsartikel über den Vorfall in China stimmt mich sehr traurig. In Zeiten der Not sollte man ja eigentlich einander helfen und nicht im Weg stehen. Ich finde, dass diese Ladenbesitzer Konsequenzen tragen sollten, denn immerhin gehen sie das Risiko ein, dass jemand verdurstet, weil sie die Preise für Wasser massiv und völlig übertrieben erhöht haben.

    Nathalie Pfiffner 06 G

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  7. Hallo Franziska

    Ich finde es deine gewählten Themen sehr gut und treffend. Sie zeigen einmal auf, wie Nachhaltigkeit auch in anderen Sektoren gehandhabt wird (oder eben nicht). Man spricht immer nur von der Umweltverschmutzung durch Heizung und Autos, und von den hungernden Menschen in Afrika. Dass dieses Problem aber viel weiter verbreitet ist und tiefer geht,überlegen sich wenige. Solche Vorfälle wie in China sollten öfter publiziert werden um der Masse die Augen zu öffnen. Und solchen offensichtlichen Verstösse gegen jedes Menschenrecht sollte geahndet werden.

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