Tagblatt, 21.2.2009
Autoindustrie, der massive Absturz
In diesem Artikel wird vor allem die Wirtschaftskrise in der Autobranche thematisiert. Viele Marken gehen unter oder müssen sich mit grösseren Herstellern zusammenschliessen. Zudem gibt es Gespräche über eine engere Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Herstellern bei der Entwicklung neuer Antriebstechnologien. Der Autor dieses Artikels ist sich sicher, dass sich die Spielregeln in der Autoindustrie ändern werden, so dass es heisst: „Kleiner, umweltverträglicher und billiger“ anstatt „schneller, grösser, teurer“. Auch wird die Autobranche, wenn sie irgendwann wieder aus der Krise gekommen ist, globaler, ökologischer und vernetzter sein als heute.
Ich fand den Artikel sehr interessant, denn darin wird zwar nur kurz, aber prägnant geschrieben, dass sich etwas an der Autoindustrie ändern muss. Dies sagte Al Gore auch in seinem Film. Ich finde es sehr gut, dass die Hersteller in Zukunft umweltfreundlichere Autos herstellen wollen, jedoch bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich geschieht. Wenn es aber so wäre, dann fände ich das einen sehr super Fortschritt in der heutigen Gesellschaft. Ich hoffe, dass in Zukunft wirklich umweltfreundlichere Autos produziert werden, die nicht zu teuer sind, damit sich viele Menschen ein solches Fahrzeug leisten können, anstatt an altes Auto zu besitzen.
Tagblatt, 23.2.2009
Wohnhaus mit Energieüberschuss
In diesem Artikel geht es darum, dass in Brennau, einem kleinen Dorf, das erste Minergie-Mehrfamilienhaus in der Schweiz gebaut wird. Damit wird Heizöl gespart von mindestens 12'000 Liter pro Jahr und zudem versorgt sich das Gebäude selber mit Energie. Auch produziert es einen Überschuss in Form von Warmwasser und elektrischem Strom, so dass dieser Überschuss an Nachbarsgebäude abgegeben wird. Die Bewohner dieses Hauses können den Energieverbrauch mit Hilfe eines Displays steuern und so die Höhe des Mietzinses selber beeinflussen. Die durchschnittliche Miete beträgt etwa 2'400 bis 2'700 Franken.
Ich finde es sehr bemerkenswert, dass dieser Architekt ganz genau auf die Umwelt achtet. Deshalb verwendet er auch keine nicht rezyklierbaren Materialien und Baustoffe. Zudem ist es meiner Meinung nach toll, dass nun der erste Schritt für ein Gebäude, das umweltfreundlich ist, getan wurde. Da die Miete nicht zu teuer ist, denke ich auch, dass solche Bauten immer mehr Anklang bei den Leuten findet, denn erstens müssen sie nicht übermässig viel zahlen, können ihren Mietzins selber durch die Energiesteuerung beeinflussen und leben in einem umweltfreundlichen Haus. Auch finde ich es genial, dass dieses Minergie-Haus einen Überschuss an Warmwasser und elektrischem Strom produziert, so dass auch andere Gebäude davon profitieren können und nicht mehr so viel Heizöl benutzt wird. Ich hoffe stark, dass weitere solche Gebäude gebaut und dann auch gemietet werden, denn damit sind wir schon etwas weiter um für die Welt nachhaltig zu sorgen. Natürlich aber können nicht alle anderen Häuser einfach abgerissen werden, die Heizöl verbrauchen, aber immerhin wird dann weniger davon benötigt, wenn es mehr Minergie-Gebäude gibt.
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Hallo Mirella
AntwortenLöschenDu hast hier super Beiträge gefunden. Meiner Meinung nach kann man sie auch gut miteinander vergleichen. Sie sind sehr ähnlich. Es "wäre" gut hätten wir umweltfreundliche Autos und Häuser. Das ganze ist aber mit einem langen Prozess verbunden. irgendwo muss man beginnen und dieser Anfang wurde mit diesen Minergie-Häusern und auch den Hybrid-Autos schon geschaffen.