Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Mit meinem Lebensstil bräuchte ich 2.4 Planeten. Dieses Resultat hat mich etwas erschreckt, aber noch viel schlimmer finde ich, dass ich mit diesem Ergebnis noch unter dem Durchschnitt der Schweiz bin. Beim CO2-Ausstoss brauche ich 6.1t. Dies erstaunt mich weniger, denn ich weiss, dass ich eher viel mit dem Auto fahre und weniger die ÖVs benutze. Jedoch gebe ich mir Mühe, kurze Strecken zu gehen, so dass ich meistens zu Fuss in die Schule oder nach Rorschach gehe. Auch versuche ich nicht zu viel Strom zu verbrauchen, jedoch wohne ich noch zu Hause und kann nicht alles so steuern, wie ich möchte.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die Befragungen unterscheiden sich, in dem sie andere Fragestellungen haben und auch andere Themen ansprechen. Beim WWF-Fragebogen stehen eher etwas allgemeinere Fragen als beim Bogen mit dem CO2. Dort geht es spezifischer um das Wohnen, die Transportmittel und die Ernährung. Jedoch kommen einzelne Fragen bei beiden Bögen vor.
Die Resultate unterscheiden sich in dem, dass sie etwas anderes auswerten. So weiss ich nun, dass ich 2,4 Planeten bräuchte um so zu leben. Dieses Ergenis des WWF-Fragebogens machte mir sehr viel Eindruck, denn ich kann es mir sehr gut vorstellen. Hingegen das Resultat des CO2-Fragebogens in Tonnen ist für mich nicht so fassbar und sagt mir deshalb auch etwas weniger aus als das des WWFs.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Meine Verbesserungspotentiale liegen in mehreren Bereichen. Zuerst möchte ich wirklich darauf achten, dass ich immer das Licht ausschalte, wenn ich einen Raum verlasse. Dies vergesse ich ab und zu und daran möchte ich ab jetzt denken. Zudem ist mir bewusst geworden, dass ich beim Einkaufen von Nahrungsmittel gar nicht darauf achte, woher sie kommen. Deswegen werde ich nun genauer darauf schauen. Auch das Autofahren möchte ich etwas reduzieren, so dass ich weniger Benzin verbrauche und etwas zur nachhaltigen Entwicklung beitrage.
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Wie dir, Mirella, achte auch ich jetzt vermehrt im Alltag auf diese "Kleinigkeiten". Ich denke damit können wir einen ersten Schritt in Richtung Veränderung anstreben. Mir ist bewusst geworden wie viel Massnahmen ich verändern kann. Wenn ich an meinen Bekanntenkreis denke sehe ich viele Leute, welche nicht auf die Umwelt achten. Wahrscheinlich ist ihnen dieses enorme Ausmass nicht bekannt. Auch ich erhielt durch den WWF-Test eine bessere Vorstellung meines Verbrauches. Ich kam auf ein Ergebnis von 2.5 Planeten. Beim CO2-Rechner würde ein solcher Vergleich der Anschaulichkeit dienen. Vor allem Kinder brauchen Vergleiche um eine bessere Vorstellung zu bekommen. Vielleicht könnte man ausrechnen, wie viele Schulzimmer oder Schulhäuser voll von CO2 man bräuchte. Interessant ist es sicher auch die Resultate aller Kinder zusammen zu rechnen und einen Klassenwert zu erhalten. Deine Vorsätze finde ich sehr gut! Es wäre schön, würden alle Menschen dies zu Herzen nehmen und etwas zur nachhaltigen Entwicklung beitragen.
AntwortenLöschenJanine Raimann LG06Ea
Hallo!
AntwortenLöschenNa das sind doch schon gute Vorsätze! ;)
Ich bin überzeugt, dass viele kleine Schritte und Sachen etwas bewirken können.
Mir wurde beim Ausfüllen der Fragebögen aber auch bewusst, dass ich alleine nicht alles steuern kann. Zum Beispiel das mit den Geräten, die schon älter als 15 Jahre sind. Wir leben nun einfach schon länger als 15 Jahre in unserem Haus und die meisten Geräte sind auch schon so alt. Sollten wir wirklich alle ersetzten??? Ich fände das auch nicht nur sinnvoll...
Fadrina Denoth LG06Cd
Es erstaunt mich sehr, dass du nur 2.4 Planeten benötigst. Ich würde 3.9 Planeten brauchen, damit die Ressourcen gedeckt wären.
AntwortenLöschenEs hat mich auch etwas irritiert, dass du nur 6.1t CO2 verbrauchst. Aber ich denke, der gewaltige Unterschied bei uns liegt daran, dass ich letztes Jahr zwei Mal geflogen bin und das macht natürlich einen grossen Anteil aus. (Denn man musste ja die Flugstunden angeben)
Bei mir ist es genau so, dass ich versuche, so wenig wie möglich Strom zu verbrauchen, das heisst, immer das Licht ausschalten, wenn ich einen Raum verlasse. Ich finde es gut, dass du mehr zu Fuss machen möchtest und das Auto etwas reduzierst. Hier möchte ich mich dir anschliessen und versuchen, mehr mit ÖV zu fahren.
Stéphanie Keel
Mir geht es ähnlich wie dir, ich finde es erschreckend, wie gross der durchschnittliche Ressourcen-Verbrauch in der Schweiz wie auch anderen Ländern ist. Deine Schlüsse finde ich sinnvoll, vor allem aber sehr konkret. Aber wie du bereits gesagt hast, wenn man noch im Elternhaus lebt, sind die Entscheidungen betreffend die Wohngewohnheiten lediglich beeinflussbar. Trotzdem finde ich deine Vorsätze, wie beispielsweise das Licht auszuschalten sehr gut, da sie konkret sind und du sie direkt steuern kannst. Meine Vorsätze sind zudem abhängig von den Kosten, denn ich könnte beispielsweise einen Austausch der Heizung alleine gar nicht finanzieren.
AntwortenLöschenAuch bezüglich der Fragebogen und der Darstellung der Resultate bin ich mit dir einig. Mir hat der Ressourcen-Verbrauch, ausgedrückt durch Planeten, auch mehr Eindruck gemacht, da es für mich eine fassbarere Angabe ist.
Abschliessen finde ich aber, dass wir sensibilisiert werden (zuhause, Ausbildung,…) und unser Verhalten – im Gegensatz zu vielen anderen – viel kritischer betrachten.
Viel Erfolg bei der Umsetzung der Vorsätze!;-)
Hey Mirella!
AntwortenLöschenWie du, benötige ich etwa 2.4 Planeten. Mir machte dies auch sehr Eindruck und zu denken. Es stimmte mich ebenfalls nachdenklich, vor allem, als ich dann noch weiterlas und feststellen musste, dass ich ja noch unter dem Durchschnitt liege.
Für mich war auch der WWF-Test eindrücklicher und er stimmte mich eher nachdenklich, als diese Zahlenwerte. Denn mit dem Bild der 2.5 Erden, kann man es sich wirklich besser vorstellen, als einfach so eine Zahl.
Ich finde es gut, dass du so oft als möglich zu Fuss kommst. Denn ich weiss es von mir, wie verlockend es doch ist, mit dem Auto in die Schule zu kommen oder kurz irgendwo hin zu fahren. Es geht zum einen halt einfach schneller und ist, sind wir doch ehrlich, auch bequemer.
Auch ich muss mich manchmal an der Nase nehmen, dass ich nicht vergesse das Licht oder den Radio auszuschalten, wenn ich mein Zimmer verlasse. Wie schnell vergisst man dies doch...
Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung deiner Vorsätze!
Lieber Gruss
Yolanda